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	<title>clean-IT &#187; SACOM</title>
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		<title>iSlaves behind the iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[40 Millionen iPhones verkaufte Apple im Jahr 2010. Und die Produktion der begehrten Ger&#228;te ist in China auch weiterhin voll im Gange: Bis zu 100 000 Ger&#228;te werden pro Tag im zentralchinesischen Zhengzhou in einer neuen, noch nicht fertig gestellten Foxconn-Fabrik, die einer Baustelle gleicht, zusammengebaut.
Umfassend und auf Interviews mit ArbeiterInnen basierend, analysiert SACOM in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Millionen iPhones verkaufte Apple im Jahr 2010. Und die Produktion der begehrten Ger&#228;te ist in China auch weiterhin voll im Gange: Bis zu 100 000 Ger&#228;te werden pro Tag im zentralchinesischen Zhengzhou in einer neuen, noch nicht fertig gestellten Foxconn-Fabrik, die einer Baustelle gleicht, zusammengebaut.</p>
<p>Umfassend und auf Interviews mit ArbeiterInnen basierend, analysiert SACOM in diesem neuen Report &#8220;iSlaves behind the iPhone &#8211; Foxconn Workers in Central China&#8221; die Arbeitsbedingungen in der neuen Foxconn-Fabrik. Dabei werden unter anderem die L&#246;hne der ArbeiterInnen, ebenso wie die Bezahlung von &#220;berstunden und die Einhaltung von Umweltschutzgesetzen unter die Lupe genommen.</p>
<p>Der Report kann <a href="http://sacom.hk/wp-content/uploads/2011/09/20110924-islave-behind-the-iphone.pdf" target="_blank">hier</a> als PDF-Datei heruntergeladen werden.</p>
<p>Ver&#246;ffentlicht durch: <a href="http://www.sacom.hk" target="_blank">SACOM</a></p>
<p>Erschienen am: 24.September 2011</p>
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		<title>Report: Social Sustainability Ressource Guide</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[SACOM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorliegende Social Sustainability Ressource Guide wurde vom Interfaith Center on Corporate Responsibility (ICCR) ver&#246;ffentlicht und stellt die Entwicklung der sozialen Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen und Unternehmen in den Mittelpunkt. Dabei wird auch die soziale Nachhaltigkeit in der Elektronikindustrie untersucht und Fallstudien der Organisation SACOM und des Unternehmens HP herangezogen.
Im Vordergrund stehen die Fragen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Der vorliegende Social Sustainability Ressource Guide wurde vom Interfaith Center on Corporate Responsibility (ICCR) ver&#246;ffentlicht und stellt die Entwicklung der sozialen Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen und Unternehmen in den Mittelpunkt. Dabei wird auch die soziale Nachhaltigkeit in der Elektronikindustrie untersucht und Fallstudien der Organisation SACOM und des Unternehmens HP herangezogen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Im Vordergrund stehen die Fragen, wie soziale Nachhaltigkeit gemessen und wie Stakeholder, zum Beispiel ArbeiterInnen und NGOs, bei der Erstellung von nachhaltigen Projekten in Bezug auf die Verbesserung der Arbeitsbedingungen einbezogen werden. Auch, wie soziale Nachhaltigkeit definiert und interpretiert wird, wird diskutiert.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Der Report kann <a href="http://www.iccr.org/publications/2011SSRG.pdf" target="_blank">hier</a> im PDF-Format heruntergeladen werden.</span></p>
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		<title>Explosion bei Foxconn: 3 Tote, 15 Verletzte</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Foxconn]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Foxconn-Werk Jongfujin Precision Electronics in Chengdu, China, ereignete sich am 20. Mai eine schwere Explosion bei der drei Menschen get&#246;tet und zumindest 15 teils schwer verletzt wurden. 
Ein hochexplosives Gasgemisch, das zum Polieren der IPads des US-Unternehmens Apple verwendet wurde, und die schlechte Bel&#252;ftung in der Polierwerkstatt f&#252;hrten zur Explosion.
Foxconn reagierte darauf mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Im Foxconn-Werk Jongfujin Precision Electronics in Chengdu, China, ereignete sich am 20. Mai eine schwere Explosion bei der drei Menschen get&#246;tet und zumindest 15 teils schwer verletzt wurden. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Ein hochexplosives Gasgemisch, das zum Polieren der IPads des US-Unternehmens <a href="http://www.apple.at" target="_blank">Apple</a> verwendet wurde, und die schlechte Bel&#252;ftung in der Polierwerkstatt f&#252;hrten zur Explosion.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><a href="http://www.foxconn.com/" target="_blank">Foxconn</a> reagierte darauf mit der Stilllegung aller drei Werke in China, die f&#252;r das Polieren von Elektronikbauteilen bzw. fertig zusammengebauten Produkten zust&#228;ndig waren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Erst Anfang Mai ver&#246;ffentlichte die Organisation <a href="http://www.sacom.hk" target="_blank">SACOM</a> einen <a href="http://sacom.hk/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-06_foxconn-and-apple-fail-to-fulfill-promises1.pdf" target="_blank">Report</a> &#252;ber die      Arbeitsbedingungen bei Foxconn, der die schlechte Raumbel&#252;ftung und den Aluminiumdunst, dem die ArbeiterInnen beim Polieren ausgesetzt waren, aufzeigt. Die Menschen m&#252;ssen bei der Arbeit Aluminiumd&#228;mpfe einatmen. Zudem bilden sich R&#252;ckst&#228;nde auf der Haut: Sobald die ArbeiterInnen ihre Arbeitskleidung ablegten fanden sie einen Aluminiumschleier auf ihrem K&#246;rper.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">SACOM fordert Foxconn auf, eine bessere Bel&#252;ftung und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen f&#252;r die ArbeiterInnen zu gew&#228;hrleisten. </span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial,sans-serif">Die Organisation ver&#246;ffentlichte auch ein Video, das betroffene ArbeiterInnen zeigt. Das Video wurde bereits im M&#228;rz aufgenommen. Wie stark der Aluminiumschleier trotz Handschuhen auf den H&#228;nden haftet ist dabei deutlich sichtbar. Hier der Link zum Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=q0HMoqOOR90" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=q0HMoqOOR90</a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">In Zusammenarbeit mit <a href="http://makeitfair.org" target="_blank">MakeITfair</a> forderte SACOM am 6. Mai, dem <a href="http://makeitfair.org/the-facts/news/international-action-day-is-coming-to-a-city-near-you.." target="_blank">„International MakeITfair Action Day“</a> auch Apple dazu auf, sich f&#252;r menschenw&#252;rdige Arbeitsbedingungen in seiner Zuliefererkette einzusetzen. Der Aufforderung nachgekommen ist das Unternehmen aber bisher nicht, wie die tragische Explosion in Chengdu nun zeigte. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Foxconn ist eines der weltgr&#246;&#223;ten Elektronikunternehmen und gr&#246;&#223;ter Auftragnehmer von Apple. Foxconn besch&#228;ftigt in China rund 900 000 Menschen und produziert, abgesehen von Apple, auch im Auftrag zahlreicher anderer Markenunternehmen wie <a href="http://www.hp.com" target="_blank">HP</a>, <a href="http://www.motorola.com" target="_blank">Motorola</a>, <a href="http://www.sony.com" target="_blank">Sony</a> und <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a>.</span></p>
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		<title>Time to bite into a fair apple! Internationaler MakeITfair Aktionstag</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
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		<category><![CDATA[makeITfair]]></category>
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		<category><![CDATA[SOMO]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 7. Mai 2011 fand der International MakeITfair Action Day statt. Die Organisationen SOMO, SACOM und Germanwatch riefen unter dem Slogan „Time to bite into a fair apple!“ KonsumentInnen aus aller Welt dazu auf, sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie einzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Firma Apple und ihrem Auftragsfertiger Foxconn: Apple-Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Am 7. Mai 2011 fand der </span><a href="http://makeitfair.org/the-facts/news/international-action-day-is-coming-to-a-city-near-you.." target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">International MakeITfair Action Day</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"> statt. Die Organisationen </span><a href="http://somo.nl/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">SOMO</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"><strong>, </strong></span><a href="http://sacom.hk/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">SACOM</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"> und </span><a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">Germanwatch</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"><a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank"> </a>riefen unter dem Slogan „Time to bite into a fair apple!“ KonsumentInnen aus aller Welt dazu auf, sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie einzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Firma Apple und ihrem Auftragsfertiger Foxconn: Apple-Chef Steve Jobs k&#252;ndigte vor einigen Monaten angesichts der zahlreichen Selbstmorde bei Foxconn an, die Arbeitssituationen der ArbeiterInnen vor Ort untersuchen zu wollen. Die Arbeitsbedingungen verbesserten sich seither jedoch nicht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Zahlreiche AktivistInnen und KonsumentInnen in vielen Teilen der Welt setzten am 7. Mai mit verschiedenen Aktionen Zeichen daf&#252;r, dass sie sich eine Verbesserung der Arbeits- und Lebenssituation der ArbeiterInnen im Elektroniksektor w&#252;nschen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">So etwa in Taipei, Taiwan, wo eine Gruppe von ca. 100 Menschen in einer Einkaufsstra&#223;e mit zahlreichen Elektronikgesch&#228;ften eine Mahnwache im Kerzenschein abhielt, um auf die langen Arbeitszeiten in der Elektronikindustrie aufmerksam zu machen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Dabei wurde auch dagegen demonstriert, dass der gro&#223;e Elektronikkonzern Apple mit Produkten wie IPhones und IPads gro&#223;e Gewinne einf&#228;hrt, die ArbeiterInnen in der Produktionskette aber leer ausgehen und mit einem minimalen Lohn auskommen m&#252;ssen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">In Hongkong, China, verkleideten sich AktivistInnen als Foxconn-ArbeiterInnen und legten sich in Reih und Glied vor einen Apple-Shop auf den Boden. Auf ihnen lagen gro&#223;e Bilder von IPads mit Totenk&#246;pfen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Auch in Hamburg, Berlin, Utrecht und Amsterdam fanden Aktionen statt: Die AktivistInnen versammelten sich vor Apple-Shops, verteilten Apfelst&#252;cke an PassantInnen und machten auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie aufmerksam. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"> </span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Fotos von den Aktionen gibt es hier:</span> <a href="http://somo.nl/html/paginas/pdf/slideshow/flickr.html" target="_blank">http://somo.nl/html/paginas/pdf/slideshow/flickr.html</a></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">KonsumentInnen, die sich f&#252;r menschenw&#252;rdige Arbeitsbedingungen in Apples Zuliefererkette einsetzen m&#246;chten, k&#246;nnen unter folgendem Link eine Petition unterschreiben, die direkt an Apple weitergeleitet wird: </span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://makeitfair.org/aktiv-werden/schicke-eine-nachricht-an-apple" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">http://makeitfair.org/aktiv-werden/schicke-eine-nachricht-an-apple</span></a></span></span></p>
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		<title>Was steckt hinter Apples gr&#252;nem Image? 36 Umweltschutzorganisationen kl&#228;ren auf</title>
		<link>http://www.clean-it.at/2011/02/02/wie-wahr-ist-apples-gruenes-image-36-umweltschutzorganisationen-klaeren-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: arial,sans-serif;">In der &#214;ffentlichkeit versucht Apple bez&#252;glich Umweltschutz und sozialer Verantwortung ein gutes Image zu pflegen. Doch wie sieht sein Engagement in Bezug auf &#246;kologische und soziale Nachhaltigkeit tats&#228;chlich aus? Dieser Frage gingen 36 chinesische Umweltschutzorganisationen unter Leitung des </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ipe.org.cn/En/about/notice_de.aspx?id=9684"><span style="font-family: arial,sans-serif;">Instituts f&#252;r Umwelt- und &#214;ffentlichkeitsarbeit (IPE)</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> in Peking auf den Grund. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: arial,sans-serif;">In der &#214;ffentlichkeit versucht Apple bez&#252;glich Umweltschutz und sozialer Verantwortung ein gutes Image zu pflegen. Doch wie sieht sein Engagement in Bezug auf &#246;kologische und soziale Nachhaltigkeit tats&#228;chlich aus? Dieser Frage gingen 36 chinesische Umweltschutzorganisationen unter Leitung des </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ipe.org.cn/En/about/notice_de.aspx?id=9684"><span style="font-family: arial,sans-serif;">Instituts f&#252;r Umwelt- und &#214;ffentlichkeitsarbeit (IPE)</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> in Peking auf den Grund. </span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: arial,sans-serif;">W&#228;hrend die Unternehmen </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.btplc.com/"><span style="font-family: arial,sans-serif;">BT Group PLC</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> und </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://welcome.hp.com/"><span style="font-family: arial,sans-serif;">Hewlett-Packard Co</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;">. in einem Ranking noch relativ gut abschneiden, sehe es f&#252;r Apple anders aus, gibt Ma Jun, Direktor des </span><span style="font-family: arial,sans-serif;">IPE,</span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> bekannt. Apple rangiere von 29 Unternehmen</span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> auf dem letzten Platz.</span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> </span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: arial,sans-serif;">Vorausgegangen war diesem Ergebnis eine 9-monatige Studie des Instituts.</span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> Die Studie wurde in sieben verschiedenen chinesischen Zuliefererbetrieben, die f&#252;r Apple produzieren, durchgef&#252;hrt. Verschiedene Missst&#228;nde wurden dabei ans Licht gebracht bzw. best&#228;tigt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;">So etwa, dass Apple bei der Transparenz seiner Zuliefererkette Verbesserungen behindert, indem er einige seiner Zulieferer, die keine R&#252;cksicht auf Umweltschutz oder menschenw&#252;rdige Arbeitsbedingungen legen, leugnet und in Folge auch keine Verantwortung hinsichtlich der schlechten Arbeitsbedingungen, unter denen seine Produkte gefertigt werden, &#252;bernimmt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;">Beispiele daf&#252;r sind seine Zulieferer </span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lianjian Technology und</span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wintek.com.tw/"><span style="font-family: arial,sans-serif;">Wintek</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> <a href="http://www.clean-it.at/2010/05/21/apple-bleibt-antwort-schuldig-vergiftung-der-arbeiterinnen-in-der-produktion-aufgedeckt/" target="_blank">(siehe Bericht vom 21. Mai 2010)</a>. Beide produzieren Flachbildschirme f&#252;r Apple. Zur Reinigung wurde die giftige Chemikalie </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gifte.de/Chemikalien/n-hexan.htm"><span style="font-family: arial,sans-serif;">N-Hexan</span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"> eingesetzt, die u.a. Nervensch&#228;den verursacht. Informationen zur Gef&#228;hrlichkeit der Chemikalie wurden den ArbeiterInnen vor oder bei Arbeitsantritt nicht zur Verf&#252;gung gestellt. 47 ArbeiterInnen wurden im Mai letzten Jahres damit vergiftet und ins Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen ist </span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jia Jingchuan. Der 26-j&#228;hrige begann 2007 f&#252;r Lianjian zu arbeiten und wurde 2009 mit einer starken Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Aufenthalt dauerte neun Monate. 90.000 Yuan (ca. 9.900 Euro) Entsch&#228;digung gab es vom Unternehmen. „Die Kompensationszahlung kann unser Leiden nicht wieder gut machen“, so Jingchuan, denn bleibende physische Sch&#228;den durch die Vergiftung werden ihn sein Leben lang begleiten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Urspr&#252;nglich dachte Ma Jun, dass Apple ein verantwortliches und vorbildliches Unternehmen sei. Entpuppt hat es sich jedoch als eines derjenigen, die den Verbesserungsprozess f&#252;r Umwelt und Mensch in der Computerproduktion behindern, wie man im eben erschienenen Report </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ipe.org.cn/En/about/notice_de.aspx?id=9684"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">„The Other Side Of Apple“</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> des Instituts f&#252;r Umwelt- und &#214;ffentlichkeitsarbeit nachlesen kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch ein anderer Zulieferer Apples geriet vor allem letztes Jahr aufgrund der vielen Selbstmorde im Unternehmen in die Schlagzeilen: Der weltgr&#246;&#223;te Elektronikkonzern </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;sqi=2&amp;ved=0CCoQFjAA&amp;url=http://www.foxconn.com/&amp;rct=j&amp;q=foxconn&amp;ei=h19BTYbtFIT3sgbGmZinDg&amp;usg=AFQjCNFgSifj1WkgekMdU97escK6uWK6CQ&amp;cad=rja"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Foxconn </span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">und iPhone-Zulieferer. Seit Anfang 2010 versuchten 19 junge MitarbeiterInnen des Unternehmens in China Selbstmord zu begehen, indem sie sich aus dem Fenster st&#252;rzten, 15 von ihnen starben. </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit fragw&#252;rdigen Vorkehrungen wie dem Spannen eines Auffangnetzes rund um die Wohngeb&#228;ude oder Vertr&#228;gen, in denen ArbeiterInnen schriftlich festlegen mussten, dass sie keinen Selbstmord begehen werden, versuchte Foxconn auf die Suizide zu reagieren. Das Unternehmen ist f&#252;r sein strenges Management und die miserablen Arbeitsbedingungen schon lange bekannt. Trotz allem sagte </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Steve Jobs</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">, Gr&#252;nder von Apple, in einem Interview auf der </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://developer.apple.com/wwdc/"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Apple Worldwide Developers Conference 2010</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">, dass Foxconn keineswegs ein Ausbeuterbetrieb sei. (siehe </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://video.allthingsd.com/video/d8-steve-jobs-onstage-full-length-video/70F7CC1D-FFBF-4BE0-BFF1-08C300E31E11/"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Interview mit Steve Jobs</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> &#8211; Thema Foxconn ab 19).</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schon letztes Jahr forderte die Arbeitsrechtsorganisationen </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://sacom.hk/"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sacom</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Apple in einem </span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.clb.org.hk/en/files/share/File/general/SACOM_letter_to_Steve_Jobs.pdf"><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">offenen Brief</span></span></a></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> auf, f&#252;r die ArbeiterInnen in seinen Zuliefererbetrieben Verantwortung zu zeigen und sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen. Antwort darauf gab es keine.</span></span></p>
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