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	<title>clean-IT &#187; Report</title>
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		<title>Report: Migration in a digital age</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Flextronics]]></category>
		<category><![CDATA[Jabil Circuit]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysien]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[WEED]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsmigration in der malaysischen Elektronikindustrie
Malaysien geh&#246;rt im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie zu den zehn gr&#246;&#223;ten Exporteuren der Welt. Diese, auf der einen Seite hoch moderne und technologisch weit entwickelte Branche, zeichnet sich auf der anderen Seite unter anderem durch harte Arbeit, niedrige L&#246;hne und viele &#220;berstunden aus.
Da es unter diesen Bedingungen zunehmend schwieriger wurde malaysische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Arbeitsmigration in der malaysischen Elektronikindustrie</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Malaysien geh&#246;rt im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie zu den zehn gr&#246;&#223;ten Exporteuren der Welt. Diese, auf der einen Seite hoch moderne und technologisch weit entwickelte Branche, zeichnet sich auf der anderen Seite unter anderem durch harte Arbeit, niedrige L&#246;hne und viele &#220;berstunden aus.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Da es unter diesen Bedingungen zunehmend schwieriger wurde malaysische ArbeiterInnen f&#252;r diese Arbeit zu gewinnen, versuchten die Unternehmen ArbeitsmigrantInnen aus</span></span><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small"> </span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Indonesien, Bangladesch, Nepal und Vietnam </span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">&#252;be</span></span></span><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">r sogenannte Arbeitsagenturen anzuheuern. So wurde Malaysien zum wichtigsten Zielland f&#252;r ArbeitsmigrantInnen in S&#252;dostasien.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Der vorliegende Report gliedert sich in zwei Teile: Der erste Teil vermittelt interessantes Hintergrundwissen zur malaysischen Elektronikindustrie mit Fokus auf Arbeitsbedingungen und Gewerkschaftsbildung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Der zweite Teil widmet sich den ArbeiterInnen zweier Elektronikunternehmen, Flextronics und Jabil Circuit, die f&#252;r gro&#223;e Markenunternehmen wie HP, Dell und Apple Elektronikartikel produzieren. Im Rahmen einer intensiven Feldforschung wurden ihre Arbeits-und Lebensbedingungen genau unter die Lupe genommen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Der Report kann <a href="http://www2.weed-online.org/uploads/migration_in_a_digital_age.pdf" target="_blank">hier</a> als PDF-Datei heruntergeladen werden.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ver&#246;ffentlicht durch: WEED</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">AutorInnen: </span></span><span style="color: #000080"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">: </span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Sarah Bormann, Pathma Krishnan, Monika E. Neuner</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Erschienen im </span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Dezember</span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: arial,sans-serif"><span style="font-size: small"> 2010</span></span></span></p>
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		<title>WEED-Studie „Under Pressure“ &#252;ber die ITK-Industrie in Mittel- und Osteuropa</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Foxconn]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel- und Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[WEED]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Publikation der Arbeitsrechtsorganisation <a href="http://www.weed-online.org/" target="_blank">WEED </a>enth&#252;llt, dass Hightech-ArbeiterInnen in Mittel- und Osteuropa nicht von ihrer Lohnarbeit leben k&#246;nnen, sondern auf Subsistenzwirtschaft angewiesen sind. ArbeitsmigrantInnen m&#252;ssen zudem bis zu drei Jahre arbeiten, um ihre Schulden an die Vermittlungsagenturen zur&#252;ckzahlen zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Publikation der Arbeitsrechtsorganisation <a href="http://www.weed-online.org/" target="_blank">WEED </a>enth&#252;llt, dass Hightech-ArbeiterInnen in Mittel- und Osteuropa nicht von ihrer Lohnarbeit leben k&#246;nnen, sondern auf Subsistenzwirtschaft angewiesen sind. ArbeitsmigrantInnen m&#252;ssen zudem bis zu drei Jahre arbeiten, um ihre Schulden an die Vermittlungsagenturen zur&#252;ckzahlen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Der taiwanesische Elektronikriese Foxconn l&#228;sst nicht nur in China sondern auch in Osteuropa fertigen und wurde in Tschechien wegen Nichteinhaltung von Pausenzeiten zu einer Geldstrafe verurteilt. Die aktuelle Studie zeigt, dass ArbeiterInnen in der osteurop&#228;ischen Hightech-Industrie enormem Arbeitsdruck ausgesetzt sind. Die L&#246;hne beim rum&#228;nischen Zulieferer Celestica von 200 Euro reichen nicht zur Existenzsicherung, sondern zwingen die ArbeiterInnen nach ihren 12-Stunden Schichten in der Hightech-Fabrik Subsistenzwirtschaft zu betreiben.</p>
<p>Neben Ru<img class="alignleft size-full wp-image-1875" title="Under Pressure" src="http://www.clean-it.at/wordpress/wp-content/uploads/under_pressure_bild1.jpg" alt="" width="116" height="165" />m&#228;nien befasst sich die Studie mit den Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie in Ungarn und Tschechien. Tschechien ist die europaweit gr&#246;&#223;te Auslieferungsstelle f&#252;r Computer nach Westeuropa. Da es f&#252;r Foxconn in Tschechien aufgrund der niedrigen L&#246;hne schwierig ist ArbeiterInnen zu finden, setzt das Unternehmen verst&#228;rkt ArbeitsmigrantInnen ein. 90 Prozent der ArbeitsmigrantInnen und ein wachsender Anteil der tschechischen ArbeiterInnen erhalten nur Leiharbeitsvertr&#228;ge. Die ArbeitsmigrantInnen m&#252;ssen bis zu 9.000 US-Dollar an die Vermittlungsagenturen zahlen. „Bevor wir nach Tschechien kamen, dachten wir, dass wir ein Jahr brauchen w&#252;rden, um unsere Schulden zur&#252;ckzuzahlen. Jetzt hoffen wir, dass wir innerhalb von drei Jahren schuldenfrei sind“, so ein vietnamesischer Foxconn-Arbeiter. Sechs Tage die Woche m&#252;ssen die MigrantInnen in 12 Stunden Schichten arbeiten. Dies stelle einen Versto&#223; gegen das tschechische Arbeitsgesetzbuch dar, so die StudienautorInnen.</p>
<p>Die Studie „Under Pressure – Working Conditions and Economic Development in ICT Production in Central and Eastern Europe“ von Sarah Bormann und Leonard Plank kann <a href="http://www.pcglobal.org/files/under-pressure_final_version.pdf" target="_blank">hier</a> elektronisch abgerufen werden und <a href="http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html#799437" target="_blank">hier </a>als Printversion bestellt werden.</p>
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		<title>Publikation: Schwermetalle au&#223;er Kontrolle. Chinesische NGOs kritisieren IT-Industrie</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Schwermetalle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die schlechten Arbeitsbedingungen in der IT-Produktion in China wird h&#228;ufig berichtet. Demgegen&#252;ber ist &#252;ber die Verseuchung der Umwelt durch Schwermetalle durch die gleichen Unternehmen nur wenig bekannt. Daran wollen jetzt 34 chinesische Umweltorganisationen, die sich in der „Green Choice Alliance“ zusammengeschlossen haben, etwas &#228;ndern. Sie fordern ein verst&#228;rktes Umweltmanagement der IT-Branche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die schlechten Arbeitsbedingungen in der IT-Produktion in China wird h&#228;ufig berichtet. Demgegen&#252;ber ist &#252;ber die Verseuchung der Umwelt durch Schwermetalle durch die gleichen Unternehmen nur wenig bekannt. Daran wollen jetzt 34 chinesische Umweltorganisationen, die sich in der „Green Choice Alliance“ zusammengeschlossen haben, etwas &#228;ndern. Sie fordern ein verst&#228;rktes Umweltmanagement der IT-Branche.</p>
<p>Diese Publikation dokumentiert die Anstrengungen der „Green Choice Alliance“ und die Antworten der IT-Unternehmen. Sie macht deutlich, dass europ&#228;ische Produktkampagnen wichtige Kooperationspartner in China haben. Die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen ihnen kann nicht nur dazu beitragen, eine Br&#252;cke zwischen<br />
zivilgesellschaftlichen Organisationen in Europa und China zu schlagen, sondern auch zwischen sozialen und &#246;kologischen Themen.<br />
<strong><br />
Schwermetalle au&#223;er Kontrolle. Chinesische NGOs kritisieren IT-Industrie<br />
hg. v. der Asienstiftung in Zusammenarbeit mit dem EU-China: Civil Sociaty Forum, 48 Seiten, September 2010, Preis: 5,00 €</strong></p>
<p>Die Brosch&#252;re kann zum Preis von 5,00 € bei der S&#252;dwind Agentur (franz.halbartschlager[at]suedwind.at) bestellt werden. Vorwort und Inhalts&#252;bersicht k&#246;nnen <a href="http://www.eu-china.net/web/cms/upload/pdf/materialien/asienstiftung_2010_schwermetalle_ausser_kontrolle_inhalt_vorwort.pdf" target="_blank">hier</a> als PDF-Datei heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Report: Erst Blood Diamonds, jetzt Blood Computers?</title>
		<link>http://www.clean-it.at/2009/09/12/report-erst-blood-diamonds-jetzt-blood-computers/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
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		<description><![CDATA[Sp&#228;testens seit dem Film „Blood Diamond“ von 2006 hat sich in der &#214;ffentlichkeit ein Bewusstsein f&#252;r illegalen Diamantenhandel, dessen Erl&#246;s gewaltsame Konflikte finanziert, entwickelt .  Ein neuer Bericht der NGO Global Witness zeigt auf, dass auch die Elektronikindustrie von dieser Gefahr betroffen ist. Er beschreibt, wie internationale Konzerne Mineralien von Lieferanten kaufen, die Handel mit Milit&#228;r und gewaltsamen Rebellen betreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sp&#228;testens seit dem Film „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blood_Diamond">Blood Diamond</a>“ von 2006 hat sich in der &#214;ffentlichkeit ein Bewusstsein f&#252;r illegalen Diamantenhandel, dessen Erl&#246;s gewaltsame Konflikte finanziert, entwickelt .  Ein neuer Bericht der NGO <a href="http://www.globalwitness.org" target="_blank">Global Witness</a> zeigt auf, dass auch die Elektronikindustrie von dieser Gefahr betroffen ist. Er beschreibt, wie internationale Konzerne Mineralien von Lieferanten kaufen, die Handel mit Milit&#228;r und gewaltsamen Rebellen betreiben. Viele Abbaugebiete in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) werden von militanten Gruppen kontrolliert, die sich gewaltsam Zugang zu wertvollen Mineralien verschaffen und Zivilisten zu unbezahlter Arbeit zwingen. Der Handel mit Mineralien stellt eine lukrative M&#246;glichkeit dar, um Munition zu kaufen und weitere K&#228;mpfe zu finanzieren. Neben Gold, sind die Rohstoffe Zinnerz und Koltan im weltweiten Handel von gro&#223;er Bedeutung, da sie nicht nur f&#252;r die Herstellung von Computern, sondern auch f&#252;r MP3-Player und andere elektronische Ger&#228;te ben&#246;tigt werden.</p>
<p><strong>Kritik an fehlender Transparenz der Lieferketten</strong></p>
<p>Insgesamt 240 Unternehmen der Mineralien-, Metall- und Technologieindustrie wurden von <a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.globalwitness.org%2F&amp;ei=gRChSvsf08P-Bo_qhPAL&amp;usg=AFQjCNF7gnyx5Os_RRzo6c0kzLkyVsdY9A&amp;sig2=k7l0mbEIhdHBDn625pr_eg">Global Witness </a>unter die Lupe genommen. Dem Bericht zufolge kauft der Hauptlieferant der Firma <a href="http://www.thaisarco.com/" target="_blank">THAISARCO</a> (eine Tochterfirma der britischen Firma AMC- British Amalgamated Metal Copr.) Zinn und Koltan bei der ruandischen Hutu-Miliz FDLR (Democratic Forces for the Liberation of Rwanda). 2008 deckte die britische Regierung auf, dass das britische Unternehmen Afrimex bei Lieferanten kauft, die mit Rebellen kooperieren. Konsequenzen von Seiten der Regierung gab es f&#252;r den Konzern jedoch nicht. Neben der belgischen Firma Tradement und dem internationalen Unternehmen <a href="http://www.traxys.com" target="_blank">Traxys</a>, wird die Rolle von bekannten Multimedia- Unternehmen wie <a href="http://welcome.hp.com/country/at/de/welcome.html#Product" target="_blank">HP</a>, <a href="http://www.nokia.at/" target="_blank">Nokia</a>, <a href="http://www.dell.at/" target="_blank">Dell</a> und <a href="http://www.motorola.com/consumers/v/index.jsp?vgnextoid=fd01deb8c76ff110VgnVCM1000008406b00aRCRD" target="_blank">Motorola </a>in Frage gestellt: Auch wenn die Unternehmen bei offiziell anerkannten Lieferanten kaufen, kritisiert Global Witness die fehlende Transparenz bei der R&#252;ckverfolgung der gesamten Lieferkette. Wenn die Mineralien bei den Unternehmen ankommen, k&#246;nnen sie bereits bis zu sieben Mal ihren Besitzer gewechselt haben – da Firmen meist nur Informationen &#252;ber ihren direkten Lieferanten haben, bleibt der restliche Weg im Dunkeln.</p>
<p><strong>Forderungen</strong></p>
<p>Global Witness fordert, dass Firmen, die Mineralien aus der DRK kaufen, eine sorgf&#228;ltige Pr&#252;fung der gesamten Lieferkette gew&#228;hrleisten, um zu verhindern militante Gruppen zu finanzieren und somit den fortw&#228;hrenden Krieg zu unterst&#252;tzen. Zudem werden die DRK und internationale Regierungen aufgefordert bewaffneten Gruppen und Milit&#228;r den Zugang zu Minen, Handelsrouten und externen Netzwerken zu unterbinden. Ferner wird von Regierungen gefordert nationale Unternehmen, die in den illegalen Mineralienhandel der DRK involviert sind, zur Verantwortung zu ziehen.</p>
<p>Den Global Witness Report &#8220;Faced with a Gun, What Can You Do?&#8221; finden Sie <a href="http://www.globalwitness.org/fwag" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Report: Philippinische Computerhersteller brechen ihr Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[makeITfair]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[SOMO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Bericht von <a href="http://www.google.at/url?sa=t&#038;source=web&#038;ct=res&#038;cd=1&#038;url=http%3A%2F%2Fmakeitfair.org%2F&#038;ei=l9BVSvvnNJncmgO8g9TdCQ&#038;usg=AFQjCNExRu7XWnbxjhyk9HmZuP1DLyvtrA&#038;sig2=ut-LSVFrI5jA6f78iFv7ZQ">makeITfair</a> deckt weiterhin bestehende Verletzungen der Arbeitsrechte in der philippinischen Elektronikindustrie auf. Nur wenige Konzerne haben ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex">Verhaltenskodex </a>an die Forderungen von makeITfair aus dem Jahr 2006 angepasst. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Bericht von <a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fmakeitfair.org%2F&amp;ei=l9BVSvvnNJncmgO8g9TdCQ&amp;usg=AFQjCNExRu7XWnbxjhyk9HmZuP1DLyvtrA&amp;sig2=ut-LSVFrI5jA6f78iFv7ZQ">makeITfair</a> deckt weiterhin bestehende Verletzungen der Arbeitsrechte in der philippinischen Computerindustrie auf. Nur wenige Konzerne haben ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex">Verhaltenskodex</a> an die Forderungen, die makeITfair schon 2006 stellte, angepasst.</p>
<p>Das Problem sind vor allem gro&#223;e Markenkonzerne, die von ihren philippinischen Zulieferern billige aber hochwertige Produkte verlangen. Wer bei dem Preis nicht mitzieht, ist aus dem Gesch&#228;ft &#8211; und das geschieht nat&#252;rlich zu Lasten der ArbeiterInnen. Neben dem &#246;konomischen Druck, den die gro&#223;en Konzerne aus&#252;ben, ist deren Weigerung, mehr als nur die direkten Zulieferer zu kontrollieren, ein gro&#223;es Problem.</p>
<p>Leider ist selbst bei jenen Konzernen, die auf die Forderungen von makeITfair eingegangen sind, die Behandlung der Probleme &#228;u&#223;erst oberfl&#228;chlich.  Kernprobleme wie niedrige Geh&#228;lter und Verletzung des Rechts auf Versammlungsfreiheit sowie die Miteinbeziehung von NGO&#8217;s und Gewerkschaften in Audits werden ausgeklammert.</p>
<p>Der Report steht <a href="http://makeitfair.org/the-facts/reports/configuring-labour-rights/at_download/file">hier</a> zum Download (PDF, 1 MB) zur Verf&#252;gung, weitere Informationen finden Sie auf der Website unserer <a href="http://somo.nl/news-en/new-makeitfair-report-labour-conditions-in-philippines2019-computer-industry-still-miserable-despite-companies2019-promises/">Partnerorganisation SOMO</a>.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.clean-it.at/2009/04/20/gruen-und-fair/">Gr&#252;n und fair?</a> (Clean IT)</p>
]]></content:encoded>
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