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	<title>clean-IT &#187; Arbeitsrechtverletzung</title>
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		<title>Public Eye Awards 2012: W&#228;hlen Sie Samsung zum &#252;belsten Unternehmen 2012!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 werden die Public Eye Awards von der Erkl&#228;rung von Bern und Pro Natura (seit 2009 anstelle von Pro Natura mit Greenpeace) organisiert. AkteurInnen der Weltwirtschaft soll gezeigt werden, dass Gesch&#228;ftspraktiken, die weder auf soziale noch &#246;kologische Nachhaltigkeit R&#252;cksicht nehmen, negative Konsequenzen haben – sowohl f&#252;r die Betroffenen vor Ort als auch f&#252;r das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 werden die Public Eye Awards von der Erkl&#228;rung von Bern und Pro Natura (seit 2009 anstelle von Pro Natura mit Greenpeace) organisiert. AkteurInnen der Weltwirtschaft soll gezeigt werden, dass Gesch&#228;ftspraktiken, die weder auf soziale noch &#246;kologische Nachhaltigkeit R&#252;cksicht nehmen, negative Konsequenzen haben – sowohl f&#252;r die Betroffenen vor Ort als auch f&#252;r das Firmenimage. Heuer wurden im Vorfeld des World Economic Forums im J&#228;nner sechs verschiedene Unternehmen, die in Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutz besonders negativ auffielen, nominiert, darunter auch das s&#252;dkoreanische Unternehmen Samsung.</p>
<p>Samsung setzt in seinen Fabriken teils hochgiftige bzw. verbotene Stoffe wie etwa Benzol, das nachgewiesen krebserregend wirkt, ein und vergiftete damit mehr als 140 ArbeiterInnen, die in Folge an Krebs erkrankten. Mindestens 50 ArbeiterInnen sind daran gestorben. Dennoch weigert sich Samsung Verantwortung f&#252;r die Erkrankten und die Todesf&#228;lle zu &#252;bernehmen und Hinterbliebenen Entsch&#228;digungen zu bezahlen. Selbst einem gerichtlichen Urteil, das Samsung zur Kompensationszahlung verpflichtet, versucht sich das Unternehmen zu entziehen.  Mehr Informationen dazu und zu den Arbeitsbedingungen bei Samsung finden Sie <a href="http://www.clean-it.at/2011/10/07/samsung-verweigert-entschaedigungszahlungen-fuer-opfer/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Im Rahmen der Public Eye Awards k&#246;nnen Sie Samsung zum &#252;belsten Unternehmen des Jahres w&#228;hlen: <a href="http://www.publiceye.ch/en/vote/samsung/" target="_blank">W&#228;hlen Sie Samsung zum &#252;belsten Unternehmen 2012!</a><br />
Mehr Informationen zu den Public Eye Awards gibt es <a href="http://www.publiceye.ch/en/vote/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>„We Also Know Our Rights!“</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#252;ber einer Woche wird in einer japanischen Elektronikfabrik in Shenzhen, S&#252;dchina, gestreikt. Mehr als 1000 ArbeiterInnen begannen am 4.12.2011 gegen 23 Uhr den Eingang des Elektronikunternehmens Shenzhen Hailiang Storage Product Co. Ltd., einer Zweigstelle des bekannten Unternehmens Hitachi Global Storage Technologies, zu blockieren. ArbeiterInnen spannten Banner mit S&#228;tzen wie „We Also Know Our Rights“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit &#252;ber einer Woche wird in einer japanischen Elektronikfabrik in Shenzhen, S&#252;dchina, gestreikt. Mehr als 1000 ArbeiterInnen begannen am 4.12.2011 gegen 23 Uhr den Eingang des Elektronikunternehmens Shenzhen Hailiang Storage Product Co. Ltd., einer Zweigstelle des bekannten Unternehmens Hitachi Global Storage Technologies, zu blockieren. ArbeiterInnen spannten Banner mit S&#228;tzen wie „We Also Know Our Rights“ und “Japanese Companies Shamelessly Bully Chinese Workers” vor dem Unternehmen auf.</p>
<p>Grund f&#252;r den Streik ist die Tatsache, dass durch die geplante &#220;bernahme des Unternehmens durch Western Digital, ein U.S.-amerikanischer Festplattenproduzent, Arbeitspl&#228;tze und Sozialleistungen verloren gehen werden.</p>
<p>Die ArbeiterInnen fordern von Western Digital eine annehmbare L&#246;sung, wie zum Beispiel die Regelung, dass Kompensationszahlungen im Falle von K&#252;ndigungen ausbezahlt werden.</p>
<p>Bisher ignoriert das Unternehmen den Streik. Solange dies so bleibt, werde weiter gestreikt, berichtet Ding, einer der ArbeiterInnen.</p>
<p>Der Manager des Unternehmens verk&#252;ndete indes, er h&#228;tte den Streik an das Hauptquartier Hitachis in Japan weitergeleitet, man w&#252;rde sich bald um die Anliegen der ArbeiterInnen k&#252;mmern.</p>
<p>Western Digital ist neben Samsung und Toshiba einer der drei gro&#223;en Festplatten-Produzenten weltweit und produziert f&#252;r bekannte Markenunternehmen wie HP und Apple. Die geplante &#220;bernahme Hitachis durch Western Digital ist f&#252;r M&#228;rz 2012 vorgesehen.</p>
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		<title>Report: The Other Side Of Apple II</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im J&#228;nner 2011 ver&#246;ffentlichten die Umweltschutzorganisationen Friends of Nature, das Institute of Public &#38; Environmental Affairs und Green Beagle den Report „The Other Side of Apple“. In diesem Report brachten sie verheerende Umweltverschmutzungen und Vergiftungen von ArbeiterInnen in der Zuliefererkette des Unternehmens Apple ans Licht. 
Apple reagierte weder auf den Report, noch auf offene Briefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Im J&#228;nner 2011 ver&#246;ffentlichten die Umweltschutzorganisationen Friends of Nature, das Institute of Public &amp; Environmental Affairs und Green Beagle den Report „<a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CCwQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.business-humanrights.org%2Fmedia%2Fdocuments%2Fit_report_phase_iv-the_other_side_of_apple-final.pdf&amp;rct=j&amp;q=the%20other%20side%20of%20apple&amp;ei=vbZ5TpCXG8jLswaBk-ToDw&amp;usg=AFQjCNGgVdw-93GwOSW7n_BydOvZSOLWvg&amp;cad=rja" target="_blank">The Other Side of Apple</a>“. </span><span style="font-family: Arial,sans-serif">In diesem Report brachten sie verheerende Umweltverschmutzungen und Vergiftungen von ArbeiterInnen in der Zuliefererkette des Unternehmens Apple ans Licht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Apple reagierte weder auf den Report, noch auf offene Briefe der Arbeitsrechtsorganisation <a href="http://www.sacom.hk" target="_blank">SACOM</a> und vergifteten ArbeiterInnen, die Apple dazu aufforderten, sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Dieses Verhalten nahmen die AutorInnen des Reports und zwei weitere Umweltschutzorganisationen, die Envirofriends und das Green Stone Environmental Action Network zum Anlass, noch tiefer in die Thematik vorzudringen und sich erneut mit der Umweltverschmutzung und der schlechten Behandlung der ArbeiterInnen in Apples Zuliefererkette auseinander zu setzen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Detaillierte Ergebnisse der Untersuchungen wurden im nun erschienenen Report „The Other Side Of Apple II“ ver&#246;ffentlicht. Weiters wurden 31 IT-Unternehmen hinsichtlich ihrer Kooperation mit NGOs, die sich f&#252;r &#246;kologische und soziale Verbesserungen in der IT-Produktion einsetzen, &#252;berpr&#252;ft. Die Ergebnisse  werden im Report ausf&#252;hrlich und &#252;bersichtlich erl&#228;utert.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Der Report kann <a href="http://www.ipe.org.cn/Upload/Report-IT-V-Apple-II.pdf" target="_blank">hier</a> im PDF-Format heruntergeladen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Ver&#246;ffentlicht durch:  <a href="http://www.fon.org.cn/channal.php?cid=774" target="_blank">Friends of Nature</a>,<a href="http://en.ipe.org.cn:90/" target="_blank"> Institute of Public &amp; Environmental Affairs</a>, <a href="http://thegreenbeagle.com/" target="_blank">Green Beagle</a>, <a href="http://www.c-can.cn/en/node/543" target="_blank">Envirofriends</a>, <a href="http://ceh.resourcehub.ssrc.org/7eff77f373af5883884c52a87f517edc-green-stone-environmental-action-network/institution_view?set_language=zh" target="_blank">Green Stone Environmental Action Network</a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Ver&#246;ffentlicht am: 31.8.2011</span></p>
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		<title>Apple stoppt kritische App</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>

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		<description><![CDATA[„Phone Story“, ein Spiel f&#252;r Smartphones vom italienischen Hersteller Molleindustria, erregte gestern gro&#223;e Aufmerksamkeit in Apples iTunes App-Welt: Das Spiel der „Critical game developers“, wie sich Molleindustria selbst nennt, besch&#228;ftigt sich mit den schlechten Arbeitsbedingungen in der Handy-Industrie – vom Abbau der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung.
Ziel des Spiels ist es, den Produktionsweg eines Mobiltelefons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } -->„Phone Story“, ein Spiel f&#252;r Smartphones vom italienischen Hersteller <a href="http://www.molleindustria.org" target="_blank">Molleindustria</a>, erregte gestern gro&#223;e Aufmerksamkeit in Apples iTunes App-Welt: Das Spiel der „Critical game developers“, wie sich Molleindustria selbst nennt, besch&#228;ftigt sich mit den schlechten Arbeitsbedingungen in der Handy-Industrie – vom Abbau der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung.</p>
<p>Ziel des Spiels ist es, den Produktionsweg eines Mobiltelefons zu durchlaufen. Die erste Spielstufe besch&#228;ftigt sich mit der Rohstoffgewinnung, bei der man als SoldatIn schuftende ArbeiterInnen &#252;berwachen  muss. Der zweite Teil dreht sich um die Selbstmordserie bei Foxconn, die seit letztem Jahr immer wieder mediale Aufmerksamkeit erregt. Als Sanit&#228;terIn hat man die Aufgabe, von den D&#228;chern springende ArbeiterInnen vor dem Tod zu bewahren. Im dritten Teil des Spiels ist man als Verk&#228;uferIn aktiv – KundInnen soll das „sexy and individual“ Smartphone verkauft werden. Die letzte Spielstufe besch&#228;ftigt sich mit der Entsorgung der Ger&#228;te. Man muss sie auseinander nehmen, um an die darin enthaltenen, wertvollen Metalle zu gelangen. Diese Arbeit wird in der Realit&#228;t zumeist in China und Afrika unter gesundheitsgef&#228;hrdenden Bedingungen durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Apple steht seit Anfang 2010 aufgrund der Selbstmordserie von ArbeiterInnen, die das Iphone und Ipad produzierten, in &#246;ffentlicher Kritik, seine ArbeiterInnen schlecht zu behandeln (siehe <a href="http://www.clean-it.at/2011/05/23/time-to-bite-into-a-fair-apple-internationaler-makeitfair-aktionstag/" target="_blank">Artikel vom 23. Mai 2011</a>). Wenig verwunderlich also, dass das Spiel schon nach wenigen Stunden von Apple aus dem iTunes App Store entfernt wurde.</p>
<p>Dass die App aus dem Store verbannt wird, scheint Molleindustria vorhergesehen zu haben. Ein „Verbannt aus dem App-Store“- Banner befindet sich auf der <a href="http://phonestory.org/#about" target="_blank">„Phone Story“-Website</a>. Das Spiel gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3XKbUdQwBHQ" target="_blank">hier </a>zu sehen und <a href="https://market.android.com/details?id=air.org.molleindustria.phonestory2" target="_blank">hier</a> zu spielen.</p>
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		<title>Charles Hector: Prozess endet mit Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asahi Kosei]]></category>
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		<category><![CDATA[GoodElectronics]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Menschenrechtsaktivist Charles Hector berichtete im Fr&#252;hjahr dieses Jahres auf seinem Weblog &#252;ber die menschenunw&#252;rdige Behandlung burmesischer ArbeitsmigrantInnen beim Unternehmen Asahi Kosei (siehe Artikel vom 27. April 2011). Sie demonstrierten f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen und zwei von ihnen wurden in Folge dessen zur Abschiebung zum Flughafen gebracht, wo ihnen die Flucht gelang.
Aufgrund der Ver&#246;ffentlichung dieser Vorg&#228;nge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der Menschenrechtsaktivist Charles Hector berichtete im Fr&#252;hjahr dieses Jahres auf seinem Weblog &#252;ber die menschenunw&#252;rdige Behandlung burmesischer ArbeitsmigrantInnen beim Unternehmen Asahi Kosei (<a href="http://www.clean-it.at/2011/04/27/urgent-appeal-hitachi-muss-menschenrechte-einhalten/" target="_blank">siehe Artikel vom 27. April 2011</a>). Sie demonstrierten f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen und zwei von ihnen wurden in Folge dessen zur Abschiebung zum Flughafen gebracht, wo ihnen die Flucht gelang.</p>
<p>Aufgrund der Ver&#246;ffentlichung dieser Vorg&#228;nge wurde Charles Hector von Asahi Kosei der Verleumdung beschuldigt und auf eine Entsch&#228;digung von 3.3. Millionen Dollar verklagt.</p>
<p>Am 25. August 2011 endete der Prozess mit einem Vergleich. Hector stimmte einer &#246;ffentlichen Entschuldigung und einer symbolischen Entsch&#228;digung von einem malaysischen Ringgit (weniger als ein Euro) zu.</p>
<p>Internationale Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Urteil, da es das Fehlverhalten von Asahi Kosei hinnimmt anstatt die Rechte der ArbeiterInnen zu sch&#252;tzen. Sie fordern, dass ein Ende der Schikanen gegen&#252;ber MenschenrechtsaktivistInnen und sehen die Verantwortung bei den malaysischen Beh&#246;rden. Wie diese Mechanismen schaffen k&#246;nnen, um die Rechte von MenschenrechtsaktivistInnen und ArbeitsmigrantInnen zu sch&#252;tzen, zeigen die OECD Richtlinien f&#252;r Mulinationale Konzerne (<a href="http://www.oecd.org/department/0,3355,en_2649_34889_1_1_1_1_1,00.html" target="_blank">Guidelines on Multinational Enterprises</a>), die UN Richtlinien f&#252;r Unternehmen und Menschenrechte (<a href="http://www.business-humanrights.org/SpecialRepPortal/Home/Protect-Respect-Remedy-Framework/GuidingPrinciples" target="_blank">United Nations Guiding Principles on Business and Human Rights</a>) und die UN Deklaration zu Menschenrechtsaktivistinnen (<a href="http://www.ishr.ch/un-declaration" target="_blank">United Nations Declaration on Human Rights Defenders</a>).</p>
<p>Das <a href="http://www.goodelectronics.hk" target="_blank"> GoodElectronics-Netzwerk</a> fordert Unternehmen wie Hitachi und Toshiba, die bei Asahi Kosei Komponenten f&#252;r Elektronikger&#228;te einkaufen, zudem auf, Audits in ihren Zuliefererketten durchzuf&#252;hren und die Ergebnisse &#246;ffentlich zu machen. Weiters sollen sie Richtlinien ausarbeiten, die die Arbeit von MenschenrechtsaktivistInnen sch&#252;tzt. Diese sollen in ihre CSR-Politik aufgenommen und ihre Einhaltung gew&#228;hrleistet werden.</p>
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