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	<title>clean-IT &#187; Computerproduktion</title>
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		<title>Time to bite into a fair apple! Internationaler MakeITfair Aktionstag</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[ Am 7. Mai 2011 fand der International MakeITfair Action Day statt. Die Organisationen SOMO, SACOM und Germanwatch riefen unter dem Slogan „Time to bite into a fair apple!“ KonsumentInnen aus aller Welt dazu auf, sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie einzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Firma Apple und ihrem Auftragsfertiger Foxconn: Apple-Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Am 7. Mai 2011 fand der </span><a href="http://makeitfair.org/the-facts/news/international-action-day-is-coming-to-a-city-near-you.." target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">International MakeITfair Action Day</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"> statt. Die Organisationen </span><a href="http://somo.nl/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">SOMO</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"><strong>, </strong></span><a href="http://sacom.hk/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">SACOM</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"> und </span><a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">Germanwatch</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif"><a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank"> </a>riefen unter dem Slogan „Time to bite into a fair apple!“ KonsumentInnen aus aller Welt dazu auf, sich f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie einzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Firma Apple und ihrem Auftragsfertiger Foxconn: Apple-Chef Steve Jobs k&#252;ndigte vor einigen Monaten angesichts der zahlreichen Selbstmorde bei Foxconn an, die Arbeitssituationen der ArbeiterInnen vor Ort untersuchen zu wollen. Die Arbeitsbedingungen verbesserten sich seither jedoch nicht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Zahlreiche AktivistInnen und KonsumentInnen in vielen Teilen der Welt setzten am 7. Mai mit verschiedenen Aktionen Zeichen daf&#252;r, dass sie sich eine Verbesserung der Arbeits- und Lebenssituation der ArbeiterInnen im Elektroniksektor w&#252;nschen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">So etwa in Taipei, Taiwan, wo eine Gruppe von ca. 100 Menschen in einer Einkaufsstra&#223;e mit zahlreichen Elektronikgesch&#228;ften eine Mahnwache im Kerzenschein abhielt, um auf die langen Arbeitszeiten in der Elektronikindustrie aufmerksam zu machen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Dabei wurde auch dagegen demonstriert, dass der gro&#223;e Elektronikkonzern Apple mit Produkten wie IPhones und IPads gro&#223;e Gewinne einf&#228;hrt, die ArbeiterInnen in der Produktionskette aber leer ausgehen und mit einem minimalen Lohn auskommen m&#252;ssen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">In Hongkong, China, verkleideten sich AktivistInnen als Foxconn-ArbeiterInnen und legten sich in Reih und Glied vor einen Apple-Shop auf den Boden. Auf ihnen lagen gro&#223;e Bilder von IPads mit Totenk&#246;pfen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Auch in Hamburg, Berlin, Utrecht und Amsterdam fanden Aktionen statt: Die AktivistInnen versammelten sich vor Apple-Shops, verteilten Apfelst&#252;cke an PassantInnen und machten auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie aufmerksam. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"> </span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.western:link { so-language: zxx } 		A.ctl:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif">Fotos von den Aktionen gibt es hier:</span> <a href="http://somo.nl/html/paginas/pdf/slideshow/flickr.html" target="_blank">http://somo.nl/html/paginas/pdf/slideshow/flickr.html</a></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">KonsumentInnen, die sich f&#252;r menschenw&#252;rdige Arbeitsbedingungen in Apples Zuliefererkette einsetzen m&#246;chten, k&#246;nnen unter folgendem Link eine Petition unterschreiben, die direkt an Apple weitergeleitet wird: </span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://makeitfair.org/aktiv-werden/schicke-eine-nachricht-an-apple" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif">http://makeitfair.org/aktiv-werden/schicke-eine-nachricht-an-apple</span></a></span></span></p>
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		<title>PA: Clean-IT: Erneut schwere Arbeitsrechtsverletzungen bei Foxconn festgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrechtsverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Foxconn]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Bericht belegt, dass sich die Arbeitsbedingungen, entgegen der Versprechungen des weltweit gr&#246;&#223;ten Elektronikherstellers Foxconn, nicht gebessert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Bericht belegt, dass sich die Arbeitsbedingungen, entgegen der Versprechungen des weltweit gr&#246;&#223;ten Elektronikherstellers Foxconn, nicht gebessert haben.</strong></p>
<p><strong>Hong Kong/Wien, 13.10.2010.</strong> Zwischen J&#228;nner und August 2010 versuchten 17 chinesische Foxconn-ArbeiterInnen sich das Leben zu nehmen – 13 von ihnen starben. Die Welt war fassungslos und die Elektronikindustrie war gezwungen sich mit den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen bei Zulieferbetrieben wie Foxconn  auseinanderzusetzen. Nachdem der mediale Druck zu gro&#223; geworden war, versprach der chinesische Zulieferer die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die L&#246;hne zu erh&#246;hen.<br />
Nun bekam die S&#252;dwind-Kampagne Clean-IT den Bericht „<a href="http://sacom.hk/wp-content/uploads/2010/10/report-on-foxconn-workers-as-machines_sacom.pdf" target="_blank">Workers as Machines: Foxconn’s Military Management</a>“ von der in Hong Kong ans&#228;ssigen Arbeitsrechtsorganisation „Students and Scholars Against Corporate Misbehaviour“ (SACOM) zugespielt. Durch das Einschleusen in Fabriken und Interviews mit 100 Foxconn-ArbeiterInnen in Longhua, Guanlan und Hangzhou, wurde nachgewiesen, dass die Arbeitspraktiken bei Foxconn weiterhin illegal und unethisch sind. Das Unternehmen leugnet unterdessen die von den NGOs erhobenen Vorw&#252;rfe.<br />
<strong>Noch immer unbezahlte &#220;berstunden</strong><br />
Nach der Selbstmordserie limitierte Foxconn die monatlich erlaubten &#220;berstunden auf 80,  was noch immer weit &#252;ber dem gesetzlichen Maximum von 36 Stunden liegt. In einigen Werken m&#252;ssen ArbeiterInnen schriftlich zusichern, dass sie &#220;berstunden „freiwillig“ leisten. Das m&#252;ssen sie tun, da das Grundgehalt so niedrig ist, dass nur &#220;berstundenzuschl&#228;ge ein finanzielles Auskommen sichern k&#246;nnen. In anderen F&#228;llen wird es den ArbeiterInnen vom Management untersagt &#220;berstunden aufzuzeichnen. Daher werden diese auch nicht ausbezahlt.<br />
<strong>Disziplin um jeden Preis</strong><br />
Foxconn-ArbeiterInnen wird von ihrem ersten Arbeitstag an eine Kultur des unbedingten Gehorsams aufgezwungen. Es gibt Strafen f&#252;r alle Arten von „Fehlverhalten“: Nichterreichen des t&#228;glichen Produktionssolls, fehlerhaftes Arbeiten, zu lange Toilettenpausen. Disziplinarma&#223;nahmen k&#246;nnen den Abzug von Bonuspunkten, den Zwang seine Fehler &#246;ffentlich kundzutun oder Beschimpfen und Erniedrigen vor den KollegInnen durch AufseherInnen bedeuten. ArbeiterInnen werden mitunter auch gezwungen Zitate von CEO Terry Gou abzuschreiben. Sie sind regelm&#228;&#223;igen physischen und verbalen Angriffen durch die Sicherheitskr&#228;fte ausgesetzt. Die Kontrolle des Managements reicht bis ins ArbeiterInnenwohnheim: Strenge, ans L&#228;cherliche grenzende Vorschriften reglementieren das Privatleben der ArbeiterInnen: So ist die Verwendung von Haarf&#246;hns nicht erlaubt. Bei Missachtung von Regeln werden sie gezwungen, BekennerInnenschreiben zu verfassen.<br />
<strong>Geplanter Standortwechsel</strong><br />
Foxconn besch&#228;ftigt derzeit mehr als 920.000 ArbeiterInnen – 420.000 davon allein in Shenzhen. Nach der Selbstmordserie gab Foxconn bekannt seine Fabriken nach Zentral-, West- und Nordchina zu verlegen. Dort stehen ausreichend billige Arbeitskr&#228;fte zur Verf&#252;gung und der offizielle Mindestlohn ist niedriger als jener in den K&#252;stenregionen Chinas. Die ArbeiterInnen wurden nicht &#252;ber diese Pl&#228;ne informiert. Klar ist dennoch, dass sie keine Wahl haben – entweder kommen sie mit oder sie akzeptieren ihre Entlassung.<br />
<strong>Lohnerh&#246;hungen nur am Papier</strong><br />
Im Juni 2010 erkl&#228;rte Foxconn das Grundgehalt von Flie&#223;bandarbeiterInnen in Shenzhen, S&#252;dchina, ab 1. Oktober auf 2.000 CNY (ca. 216 EUR) im Monat anzuheben. 85 % der Angestellten w&#252;rden von dieser Lohnerh&#246;hung profitieren, so Foxconn. Bis heute wurden Foxconn-ArbeiterInnen &#252;ber diese Entwicklung jedoch nicht offiziell informiert. Zudem wurden den ArbeiterInnen rechtm&#228;&#223;ig zustehende Beihilfen, Zusch&#252;sse und Gehaltszuschl&#228;ge in den letzten Monaten nicht gew&#228;hrt. Clean-IT und SACOM fordern ein Grundgehalt f&#252;r ArbeiterInnen der Elektronikindustrie zwischen 1.686 CNY (ca.182 EUR) und 2.293 CNY (ca. 248 EUR), je nach den Lebenskosten der jeweiligen Region.</p>
<p>Die vorgefundenen Missst&#228;nde seien, laut Andrea Ben Lassoued, Koordinatorin von Clean-IT, das Resultat des permanenten Drucks der Elektronikunternehmen auf ihre Zulieferer: „Markenfirma wie Apple habe 40%-ige  Gewinnmargen. Dennoch setzt Apple seine Zulieferer mit ihren Gewinnmargen von nur 4 % unter Druck, noch billiger zu produzieren. Als Resultat werden die Lohnkosten noch mehr gek&#252;rzt, ArbeiterInnen bekommen so niemals einen existenzsichernden Lohn“, kritisiert sie.<br />
Aus diesem Grund fordern NGOs wie Clean-IT und SACOM die Elektronikindustrie auf, Verantwortung f&#252;r die Arbeitsbedingungen in der gesamten Zulieferkette wahrzunehmen.<br />
Eine F&#252;hrungsrolle wird von der EICC (Electronic Industry Citizenship Coalition) und der GeSI (Global E-Sustainability Initiative), zwei Industrieverb&#228;nden erwartet.<br />
Nach den Selbstmorden Ende Mai hat die EICC eine firmen&#252;bergreifende Arbeitsgruppe gebildet. „Es ist Zeit, dass uns die EICC zeigt, was sie unternommen hat, denn die Situation ist dringend und derzeit scheint sich nichts zu bewegen“, res&#252;miert Ben Lassoued.</p>
<p>Den kompletten Bericht von SACOM zum Downloaden finden Sie <a href="http://sacom.hk/wp-content/uploads/2010/10/report-on-foxconn-workers-as-machines_sacom.pdf" target="_blank">hier</a>.<br />
Mehr Informationen &#252;ber die Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie:<br />
<a href="http://www.clean-it.at">www.clean-it.at</a></p>
<p><strong>R&#252;ckfragehinweis:</strong><br />
Andrea Ben Lassoued, S&#252;dwind<br />
Tel.: 01 405 55 15 320<br />
E-Mail: andrea.benlassoued@suedwind.at<br />
<a href="http://www.suedwind-agentur.at">www.suedwind-agentur.at</a><br />
<a href="http://www.clean-it.at">www.clean-it.at</a><br />
Die S&#252;dwind-Kampagne Clean-IT ist Teil der europ&#228;ischen <a href="http://procureitfair.org">Procure IT Fair</a>-Kampagne und wird von der Europ&#228;ischen Union und der &#214;sterreichischen Entwicklungszusammenarbeit gef&#246;rdert. Die von Clean-IT vertretenen Standpunkte geben die Ansicht von Clean-IT wieder und stellen somit in keiner Weise die offizielle Meinung der F&#246;rdergeber dar.<br />
S&#252;dwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit &#252;ber 30 Jahren f&#252;r eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und au&#223;erschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des S&#252;dwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert S&#252;dwind in &#214;sterreich globale Zusammenh&#228;nge und ihre Auswirkungen. Mit &#246;ffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich S&#252;dwind f&#252;r eine gerechtere Welt.</p>
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		<title>Report: Philippinische Computerhersteller brechen ihr Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[makeITfair]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Bericht von <a href="http://www.google.at/url?sa=t&#038;source=web&#038;ct=res&#038;cd=1&#038;url=http%3A%2F%2Fmakeitfair.org%2F&#038;ei=l9BVSvvnNJncmgO8g9TdCQ&#038;usg=AFQjCNExRu7XWnbxjhyk9HmZuP1DLyvtrA&#038;sig2=ut-LSVFrI5jA6f78iFv7ZQ">makeITfair</a> deckt weiterhin bestehende Verletzungen der Arbeitsrechte in der philippinischen Elektronikindustrie auf. Nur wenige Konzerne haben ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex">Verhaltenskodex </a>an die Forderungen von makeITfair aus dem Jahr 2006 angepasst. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Bericht von <a href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fmakeitfair.org%2F&amp;ei=l9BVSvvnNJncmgO8g9TdCQ&amp;usg=AFQjCNExRu7XWnbxjhyk9HmZuP1DLyvtrA&amp;sig2=ut-LSVFrI5jA6f78iFv7ZQ">makeITfair</a> deckt weiterhin bestehende Verletzungen der Arbeitsrechte in der philippinischen Computerindustrie auf. Nur wenige Konzerne haben ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex">Verhaltenskodex</a> an die Forderungen, die makeITfair schon 2006 stellte, angepasst.</p>
<p>Das Problem sind vor allem gro&#223;e Markenkonzerne, die von ihren philippinischen Zulieferern billige aber hochwertige Produkte verlangen. Wer bei dem Preis nicht mitzieht, ist aus dem Gesch&#228;ft &#8211; und das geschieht nat&#252;rlich zu Lasten der ArbeiterInnen. Neben dem &#246;konomischen Druck, den die gro&#223;en Konzerne aus&#252;ben, ist deren Weigerung, mehr als nur die direkten Zulieferer zu kontrollieren, ein gro&#223;es Problem.</p>
<p>Leider ist selbst bei jenen Konzernen, die auf die Forderungen von makeITfair eingegangen sind, die Behandlung der Probleme &#228;u&#223;erst oberfl&#228;chlich.  Kernprobleme wie niedrige Geh&#228;lter und Verletzung des Rechts auf Versammlungsfreiheit sowie die Miteinbeziehung von NGO&#8217;s und Gewerkschaften in Audits werden ausgeklammert.</p>
<p>Der Report steht <a href="http://makeitfair.org/the-facts/reports/configuring-labour-rights/at_download/file">hier</a> zum Download (PDF, 1 MB) zur Verf&#252;gung, weitere Informationen finden Sie auf der Website unserer <a href="http://somo.nl/news-en/new-makeitfair-report-labour-conditions-in-philippines2019-computer-industry-still-miserable-despite-companies2019-promises/">Partnerorganisation SOMO</a>.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.clean-it.at/2009/04/20/gruen-und-fair/">Gr&#252;n und fair?</a> (Clean IT)</p>
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		<item>
		<title>System Error</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 12:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[WEED]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Die Schattenseiten der globalen Computerproduktion
Eine Brosch&#252;re von <a href="http://www.weed-online.org/">WEED</a>, erstellt im Rahmen des Projektes <a href="http://www.pcglobal.org/">PC global</a>.</h3>
<h4>M&#228;rz 2008</h4>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Schattenseiten der globalen Computerproduktion<br />
Eine Brosch&#252;re von <a href="http://www.weed-online.org/">WEED</a>, erstellt im Rahmen des Projektes <a href="http://www.pcglobal.org/">PC global</a>.</h3>
<h4>M&#228;rz 2008</h4>
<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li><strong>Die Globalisierung der Computerproduktion</strong>: Die Aus- und Verlagerung der PRoduktion</li>
<li><strong>Arbeitsbedingungen</strong>: gesundheitssch&#228;digend, unsicher und slechte entlohnt &#8211; die Lage der Besch&#228;ftigten in der Computerproduktion</li>
<li><strong>Der Blick in den Computer</strong>: Rohstoffe und die Probleme ihrer F&#246;rderung</li>
<li><strong>E-Waste: die ungel&#246;ste Entsorgungsfrage</strong>:  High-Tech Boom und Elektroschrott</li>
<li><strong>Strategien f&#252;r Arbeitsrechte und Umweltgerechtigkeit</strong>: Verhaltenskodizes als Strategie zur Einhaltung von Arbeitsrechten, Ver&#228;nderungen durch verantwortungsvollen &#246;ffentlichen Einkauf</li>
</ul>
<p><a href="http://www2.weed-online.org/uploads/systemerror.pdf">Download der Brosch&#252;re (PDF: 1 MB; 34 Seiten)</a></p>
<p><a href="http://www.weed-online.org/themen/wk/1337026.html">Kurzbeschreibung der Brosch&#252;re von WEED</a></p>
<p><a href="http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html#799437">Bestellung der Brosch&#252;re bei WEED</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege aus der Dumpingfalle</title>
		<link>http://www.clean-it.at/2009/05/05/wege-aus-der-dumpingfalle/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Ben Lassoued</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[WEED]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Der Preiskampf auf dem Computermarkt und die Potentiale des sozial-&#246;kologischen &#246;ffentlichen Einkaufs</h3>
<h3>Eine Brosch&#252;re von <a href="http://www.weed-online.org/">WEED</a>, erstellt im Rahmen des Projektes <a href="http://www.pcglobal.org/">PCglobal</a>.</h3>
<h4>M&#228;rz 2008</h4>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Preiskampf auf dem Computermarkt und die Potentiale des sozial-&#246;kologischen &#246;ffentlichen Einkaufs</h3>
<h3>Eine Brosch&#252;re von <a href="http://www.weed-online.org/">WEED</a>, erstellt im Rahmen des Projektes <a href="http://www.pcglobal.org/">PCglobal</a>.</h3>
<h4>M&#228;rz 2008</h4>
<p>Inhalt der Brosch&#252;re:</p>
<ul>
<li> (Analyse der) Geschichte und Struktur der Computerproduktion –<br />
aktuelle Tendenzen im Computerhandel</li>
<li>Rahmenbedingungen und Potenziale &#246;ffentlicher Beschaffung (nach<br />
sozialen und &#246;kologischen Anforderungen)</li>
<li>Perspektiven f&#252;r eine Kampagne f&#252;r die nachhaltige Beschaffung von<br />
Computern</li>
</ul>
<p><a href="http://www2.weed-online.org/uploads/wege_aus_der_dumpingfalle.pdf">Download der Brosch&#252;re (PDF, 808 KB; 38 Seiten)</a></p>
<p><a href="http://www.weed-online.org/themen/wk/1339139.html">Kurzbeschreibung der Brosch&#252;re von WEED</a></p>
<p><a href="http://www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html#799437">Bestellung der Brosch&#252;re bei WEED</a></p>
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