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Nokia und Co.: Ausbeutung in der indischen Handyindustrie

Bei jeder Vertragsverlängerung ein neues Handy, meist um 0 Euro. Wer kennt das nicht? Der Markt für Mobiltelefone wuchs im letzten Jahrzehnt rasant. Produktion und Umsätze stiegen dabei rapide. Fragen, wie die Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen, die die Telefone zusammenbauen, aussehen und ob sich die florierenden Unternehmen an Umweltgesetze halten, dürfen dabei nicht zu kurz kommen.

Genau diesem Thema widmen sich drei NGOs in ihrem neuen Report „Phony Equality – Labour standards of mobile phone manufacturers in India“, der am 13. September 2011 veröffentlicht wurde. Basierend auf Interviews mit indischen ArbeiterInnen nehmen SOMO, Finn Watch und die Civil Initiatives for Development and Peace India (CIVIDEP India) die Arbeitsrechte und Arbeitsbedingungen der Menschen in den indischen Freihandelzonen unter die Lupe.

Dabei werden unter anderem auch die Arbeitsbedingungen bei Nokia untersucht. Das Unternehmen ist mit 11300 MitarbeiterInnen der größte Handyproduzent in Indien.

Der Report kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Veröffentlicht durch: SOMO, Finn Watch, CIVIDEP India

Erschienen am: 13. September 2011

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