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Europäischer Elektromüll bringt tausende AfrikanerInnen in Gefahr

19. Mai 2009

Südwind-Aktivistinnen decken auf: Giftiger Computerabfall macht in Ghana Kinder und Jugendlichen krank.

8,7 Millionen Tonnen Elektromüll werden jährlich in Europa produziert und ein Teil davon illegalerweise nach Afrika verschifft. Vieles wird dabei als „Second-Hand“ – Ware bezeichnet, ist oft aber nur mehr giftiger Elektromüll, der in Afrika und Asien die Gesundheit der Menschen bedroht.

Aktivistinnen der entwicklungspolitischen Organisation Südwind berichteten heute im Rahmen eines Pressegesprächs von ihrer Recherchereise nach Ghana.

Lesen Sie weiter auf der Südwind-Website.
Fotos zum Thema finden Sie hier.

Die kommentierte Clean-IT-Linksammlung zum Thema Elektromüll finden Sie hier.

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